Klimawandel in Andalusien

Der Klimawandel ist auch in Andalusien angekommen. Die Menschen spüren ihn nicht nur bei Überschwemmungen nach einer Gota Fria, sondern z.B. bei den zunehmenden Waldbränden, welche durch immer extremere Hitze angefacht werden. Die Hitze ist auch für die immer niedrigeren Wasserstände der Stauseen verantwortlich. Und in ihrem Geldbeutel z.B. an den rasant steigenden Strompreisen.
Klimawandel Andalusien Spanien
Auch in Spanien wird gegen die Folgen des Klimawandels demonstriert ( sarayimagenysonido.gmail.com / Depositphotos.com )

Waldbrände und Dürren in Andalusien

Im September 2021 loderte der seit 30 Jahren größte Waldbrand der Provinz Málaga eine Woche lang in der Sierra Bermeja und im dahinter liegenden Genaltal. 9.936 Hektar Wald- und Buschland wurden ein Opfer der Flammen. Den schlimmsten Waldbrand Spaniens und Andalusiens gab es allerdings 2004 in der Rio Tinto Bergbau Region zwischen Huelva und Sevilla. 29.867 Hektar Wald wurden dabei vernichtet

Fünfzig Löschflugzeuge und Helikopter waren im September 2021 sowie bis zu 5.000 Feuerwehrleute waren rund um die Uhr im Einsatz um das Übergreifen der Flammen auf zehn kleine »Weiße Dörfer« zu verhindern. Feuerwehren aus ganz Spanien eilten zu Hilfe. Ein Feuerwehrmann aus Alicante starb, zwei Feuerwehrleute wurden verletzt. Ein Hubschrauber stürzte ab, wobei alle 19 Insassen mit dem Schrecken davonkamen.

Die andalusische Landesregierung vermutet gezielte Brandstiftung, nachdem die Feuer an mehreren schlecht zugänglichen Stellen gleichzeitig aufgetreten waren und Spuren einer Brand beschleunigenden Flüssigkeit gefunden wurden. Der oder die Brandstifter hatten vermutlich die vorhergesagten stürmischen Südwinde für ihre Tat genutzt. Andalusiens Ministerpräsident Juanma Moreno forderte sogleich, die Strafen für Brandstifter deutlich zu erhöhen.

Die Umwelt-Staatsanwaltschaft ermittelt. Die andalusische Landesregierung stellte acht Millionen Euro Soforthilfe für die Wiederaufforstung zur Verfügung. Die Landesregierung wird von Umweltaktivisten beschuldigt, die 300 UME Soldaten zu spät angefordert zu haben um nicht von der »linken« Zentralregierung abhängig zu sein. Die Regierung verteidigte sich damit, die Leitung der andalusischen INFOCA habe zunächst versichert, den Brand alleine löschen zu können.

In der Nacht vom 8. zum 9. September 2021 war das Feuer in den Bergen hinter Estepona und Benahavís ausgebrochen. 1.054 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden und konnten erst am 14. September wieder ihre Häuser betreten. Bewohner einzelner Fincas kehrten allerdings aus Angst vor Plünderern vorzeitig in ihre verlassenen Häuser zurück. In Benahavís war vor allem die Urbanisation Montemayor mit 80 Bewohnern betroffen, in Estepona 750 Einwohner der Urbanisationen Forrest Hill und Abejeras. Am südlichen Ortsrand von Casares wurden der Naturpark Los Pedrigales und weite Teile der Acedia ein Raub der Flammen. Zunächst waren 400 Feuerwehrleute der INFOCA, der andalusischen Waldfeuerwehr, im Einsatz. Hotels offerierten kostenfreie Betten für die Feuerwehrleute und freiwilligen Helfer.

Heiße Flugasche setzte dann auch das Genaltal in Brand. Aus den Bergdörfern Genalguacil, Jubrique, Faraján, Pujerra und Alpandeire mussten am 12. September 2.500 Einwohner evakuiert werden. Die Bergdörfer Algatocín, Benaularía, Benadalid und Atajate waren von Flammen umzingelt. Vom Genaltal kehrte das Feuer in Richtung Mittelmeerküste zurück und erreichte den Ortsrand von Casares. Von Benalmádena bis Manilva ging ein Ascheregen auf die Strände der Costa del Sol nieder. Die Rauchschwaden wurden vom Satelliten Sentinel 3 aus dem Weltraum fotografiert. Auf den Fotos sieht man, dass die Rauchfahne bis an die algerische Küste reichte.
Meeresbiologen befürchten, dass die Asche an der Küstenlinie das Wachstum von Mikroalgen und Cyanobakterien begünstigt, worunter Weichtiere und Plankton leiden, die für eine Reinigung des Wassers sorgen und größeren Meerestieren als Nahrung dienen.

Folgen der Waldbrände für die Tierwelt

Zahlreiche Wildtiere kamen in den Flammen um. Während sich Luchse, Rehe und Steinböcke vermutlich retten konnten, waren insbesondere kleinere Tiere nicht schnell genug um dem Feuer zu entkommen. Viele starben an Rauchvergiftung, Vögel versengten ihr Federkleid oder dehydrierten wegen Wassermangel. Die Angstschreie von Wildschweinen gellten schauerlich durch die Nacht.

14 Wildtierarten kommen ausschließlich in dem von der Feuersbrunst betroffenen Gebieten vor: Die Fische La Boga del Guadiana (lateinisch: Pseudochondostrona willkommii) und Cachuelo del Genal; die Kreuzkröte, der penibetische Salamander und die betische Eidechse, die Hufeisennatter und die stupsnasive Viper, die Wasserfliege Leuctra bidula und der Käfer Alphasida ferreri sowie die Schnecken Iberus serpentinae und Peridotitea bermejaensis, die Zwergohreule und der Adler-Uhu. Ihr Lebensraum ist nun zerstört und es ist fraglich, ob sich diese Arten auf dem verkohlten Gelände erholen können.

Hunde, Ziegen, Pferde und Schafe mussten in zum Teil dramatischen Aktionen vor den Flammen gerettet werden. Tierärzte waren im Sondereinsatz um verletzte Tiere zu behandeln. Tierschutzeinrichtungen wurden durch die Menge der eingelieferten verängstigten Tiere überrannt. Zahlreiche Freiwillige halfen, die Tiere zu versorgen und das Feuer z.B. vom Tierheim ADANA bei Estepona fern zu halten, wo die Flammen bereits den äußeren Zaun angesengt hatten. Zudem nutzten einige gewissenlose Zeitgenossen das Chaos um ihre Haustiere, derer sie überdrüssig geworden waren, auf die Straße zu treiben.

Unzählige Pinien und Büsche sind verbrannt, im Genaltal auch viele Kastanien. Glücklicherweise wachsen Büsche und Sträucher schnell wieder nach, da ihre Wurzeln meist heil geblieben sind. Und die seltene Art der Igeltannen (Pinsapo) die nur in den Provinzen Cádiz und Málaga sowie in Marokko vorkommen, wurde vom Feuer völlig verschont.

Am 15. September machten heftige Regenfälle dem Spuk ein weitgehendes Ende. Die Temperaturen gingen auf 20 Grad zurück. Die wenigen übrig gebliebenen Glutnester scheinen unter Kontrolle zu sein. Die Provinzstraßen MA-8301, MA-8302 und MA-8304 bleiben bis auf weiteres geschlossen. Somit sind die Dörfer Jubrique und Genalguacil faktisch von der Außenwelt abgeschnitten.

Experten sprechen von einem Feuer der sechsten Generation.

Dieses war aus folgenden Gründen besonders heftig:

  • Wie man am Beispiel der Sierra Bermeja sieht, handelt es sich bei Waldbränden häufig im Wahrsten Sinne des Wortes um »vom Menschen gemachten« Klimawandel. Einige Brandstifter hoffen, dass danach billiges Bauland entsteht. Beim jetzigen Waldbrand könnte es sich aber auch um eine Abrechnung zwischen Drogenbanden gehandelt haben. In Jubrique war kürzlich ein Generator einer illegalen Cannabis-Plantage heiß gelaufen und hatte einen kleineren Waldbrand verursacht. Die Polizei geht auch der Theorie nach, dass eine Drogenbande das Feuer gelegt haben könnte um die Behörden davon abzulenken, dass in der gleichen Nacht eine größere Menge Rauschgift von Marokko über die Meerenge von Gibraltar nach Andalusien gebracht wurde.
  • Die ökologische Schutzfunktion des Waldes als CO2-Speicher und zur Kühlung des Erdbodens entfällt. An den nun kahlen Berghängen verdunstet das Wasser der zahlreichen Bäche viel schneller, so dass an der zubetonierten Küste noch weniger Trinkwasser zur Verfügung steht. Die andalusischen Stauseen haben im September bereits wieder Besorgnis erregende Tiefstände erreicht.
  • Die Temperaturen steigen immer mehr an. In Andalusien wurden im August 2021 über 47 Grad gemessen.
  • Zur Zeit der Brände herrschte starker Südwind, der die Flammen immer wieder angefacht und auch in entfernter liegende Gebiete getragen hat.
  • Durch die Landflucht ist niemand mehr da, der sich um die Pflege von Wald und Flur kümmert. Knochentrockenes Gestrüpp wirkt wie ein Brandbeschleuniger. So breitete sich heiße Flugasche über alle Brandschneisen hinweg im Nu von der Sierra Bermeja in das abseits gelegene Genaltal aus. Beide Feuer vereinigten sich zu einem Großbrand, zeitweise auf einer Länge von 83 km. Die Forstverwaltung fürchtet, dass es jederzeit zu einem Großfeuer kommen kann, welches sich über 200.000 Hektar von Estepona bis Campillos erstreckt.
  • Obwohl sie im Plan »Red Natura« aus dem Jahr 2000 als zukünftige Naturschutzgebiete ausgewiesen sind, handelt es sich bei der Sierra Bermeja und dem Genaltal um keine Nationalparks wie z.B. die Sierra de las Nieves. Wäre das der Fall gewesen, hätte das Feuer durch die Nationalpark-Verwaltung früher entdeckt und bekämpft werden können. So waren jedoch beim Ausbruch der Feuer nur 5 bis 7 Forstbeamte in der ganzen Region im Einsatz.

Antonio Gallegos, Assistenzprofessor am geographischen Institut der Universität Málaga weist darauf hin, dass durch den Waldbrand 1.320.000 Tonnen Erdreich verloren gegangen sind, die erst nach Jahrzehnten wieder neu gebildet sein werden. Das sind 2% des gesamten Erdreichs der Provinz Málaga.

Durch das Fehlen der Vegetation und des Erdreichs steigt die Gefahr von Überschwemmungen für den Großraum Estepona. Bisher konnte der Boden 112 Liter Regen pro Quadratmeter absorbieren. Bis zu dieser Menge konnte also nichts in die tiefer gelegenen Küstenregionen abfließen.

In Zukunft genügen mehr als 14 Liter Regen pro Quadratmeter um eine Überflutung der Küste auszulösen. Wir erinnern uns, dass im Juli 2021 Regenfälle von 200 Litern pro Quadratmeter im rheinland-pfälzischen Ahrtal eine Flut von 5 bis 8 Meter Höhe ausgelöst hat, die zu großflächigen Zerstörungen und zu mehr als 100 Toten geführt hat.

Fluten und Starkregen-Ereignisse

Die Mittelmeerküste wird öfters durch das Wetterphänomen der »Gota Fría« (kalter Tropfen) heimgesucht. Dieses Phänomen entsteht, wenn die Wolken zwischen heiße bodennahe und kalte höhere Luftschichten geraten. Das führt dazu, dass der Regen in großer Geschwindigkeit in Richtung Erde gepresst wird. Gota Frias treten vor allem im September auf, nachdem sich die Luftschichten über dem Mittelmeer im Sommer erwärmt haben.

Die Gota Fría führt zu Überschwemmungen an den Küsten des Mittelmeeres. Selbst wenn der Regen vorbei zu sein scheint, soll man sich in Acht nehmen, denn dann kommen die Wassermassen aus den küstennahen Bergen herangerauscht und zerstören alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Man sollte sich in diesem Fall von Fluss- und Bachläufen sowie von Gullys fern halten. Autos sollten an höher gelegenen Stellen geparkt werden. Wenn Wasser ins Haus eindringt, sollte man den Strom abschalten. Eine Wasserpumpe und Taschenlampen sollten bereit stehen.

Weitere Umwelt-Risiken

Im September 2021 brach auf der Kanareninsel La Palma der Vulkan Cumbre de Vieja aus. Er erzeugt eine Aschewolke, die nach derzeitigen Berechnungen über das spanische Festland hinweg ziehen und als saurer Regen in der Provinz Murcia niedergehen könnte. Saurer Regen ist eine große Gefahr für den Wald.

Andalusien Dürre Wasserknappheit
Die zunehmende Wasserknappheit verursacht immer mehr Dürren in Andalusien ( loopneo / Depositphotos.com )
Andalusien Flut Starkregen
Andererseits gibt es in Andalusien aber auch vermehrt Starkregen-Ereignisse ( digicomphoto / Depositphotos.com )

Die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels

Die Großhandelspreise an der Strombörse haben sich 2021 mehr als verdoppelt auf einen Rekord-Wert von 154,16 Euro pro Megawatt-Stunde. Die Stromerzeuger haben ihre Tarife bereits im Juni 2021 auf ein verbrauchsabhängiges Modell umgestellt. Der Stromverbrauch in den Stunden großer Nachfrage wurde dadurch tagsüber drastisch verteuert, in der Nacht verbilligt.

Zur Abmilderung von sozialen Härten will Ministerpräsident Pedro Sánchez die Stromsteuer von 5,1% auf 0,1% senken. Sánchez will auch verhindern, dass die Energieerzeuger den Klimawandel zur Generierung von Extraprofiten nutzen.

Es verdichten sich Anzeichen, dass der Preisanstieg durch Wetten an der Börse auf den Preis der CO2-Zertifikate angeheizt wird, welche energieintensive Betriebe kaufen müssen, wenn sie durch ihre Produktion CO2 in die Atmosphäre entlassen. Jedes CO2-Zertifikat berechtigt zum Ausstoß von einer Tonne CO2. Die CO2-Zertifikate werden an besonderen europäischen Energiebörsen EEX gehandelt und sollen nur energieintensiven Betrieben zugänglich sein.

Im Jahr 2021 sollte der Preis dieser Zertifikate eigentlich 25 Euro betragen und jährlich in kleinen Schritten bis 2033 auf 60 Euro ansteigen. Die 60 Euro wurden im Handel zwischen Mehrverbrauchern von CO2 und Minderverbrauchern aber bereits 2021 erreicht. Dies könnte durch neuartige Optionsscheine verursacht worden sein, die von Banken an normalen Aktienmärkten platziert werden und mit denen jedermann auf einen Anstieg der Kurse der CO2-Zertifikate wetten kann. Ein Beispiel für so einen Optionsschein ist die WKN (Wertpapier-Kenn-Nummer) SD54UU der Société Générale, zum Kurs von 63 Euro (am 24.9.2021) für 1/1 Zertifikat. Die Société Générale hat im Mai 2021 2,5 Millionen dieser Partizipationszertifikate an den europäischen Börsen platziert. Seither hat der Wert dieser Partizipationszertifikate zwischen 50 und 63 Euro geschwankt. Der Optionsschein ist eine Wette auf den Kursanstieg des ECX EUA CO2-Emission Future ICE-Europe. Das ist ein künstlicher Index, der ebenfalls von der Société Générale kreiert wurde.

Die Idee des europäischen Emissionshandels besteht eigentlich darin, die Menge der verfügbaren CO2-Emissionsrechte jährlich zu verringern um die energieintensive Wirtschaft zu animieren, auf Verfahren umzustellen, die weniger CO2 erzeugen. Die allmähliche Verknappung der CO2-Zertifikate sollte bei gleich bleibender Nachfrage zu einem Preisanstieg der Zertifikate führen, so dass es sich aus Kostengründen z.B. nicht mehr lohnt, ein Kohlekraftwerk zu betreiben. Es wäre fatal, wenn dieser Mechanismus für die Realwirtschaft jetzt zu spekulativen Zwecken an den Finanzbörsen missbraucht würde.

Wer kümmert sich in Andalusien um die Folgen des Klimawandels?

Zahlreiche Organisationen kümmern sich in Andalusien um die Folgen des Klimawandels und die Abwendung der Klimakatastrophe. Ist das ein gutes Zeichen oder eher ein Zeichen, dass es unserem Planeten wirklich schlecht geht?

  • Carmen Crespo, andalusische Ministerin für Landwirtschaft, Fischerei und Bewahrung der Umwelt.
    juntadeandalucia.es/medioambiente
  • INFOCA Forst-Feuerwehr der Guardia Civil, Leiter Alejandro Garcia.
    juntadeandalucia.es/medioambiente/portal/incendios
  • BIIF – Brigada de Investigación de Incendios Forestales (Waldbrand- Untersuchungsbrigade des andalusischen Umweltministeriums)
  • SEPRONA Einheit der Guardia Civil zur Ermittlung und Verhinderung von Umweltstraftaten
    hmiteco.gob.es/es/actuaciones-seprona/el-seprona/
  • UME Notfalleinheit der spanischen Streitkräfte. Sie kann bei Katastrophen nur von der Regionalregierung angefordert werden.
    defensa.gob.es/ume
  • Wetterdienst AEMET
    aemet.es
  • WWF World Wide Fund for Nature (früher: World Wildlife Fund), eine weltweit agierende private Umweltschutzorganisation.
    wwf.es
  • AEHCOS (Asociación de Empresarios Hoteleros de la Costa del Sol) bietet freie Zimmer für Katastrophenhelfer
    Tel. +34 952381700, info@aehcos.es
  • Felipe Román, ein Biologielehrer, erforscht seit 30 Jahren Flora und Fauna der Sierra Bermeja. Er ist auch Mitglied von Ecologistas en Acción, der wichtigsten spanischen Umweltschutz-Organisation.
    ecologistasenaccion.org/federaciones/andalucia
  • ADANA Estepona, Tierschutzheim für Haustiere
    adana.es
  • Im Arch Charity Shop in Alhaurín El Grande kann man Hilfen für Pferde anfordern,
    Tel. +34 652 49 27 51, info@horserescuespain.org
  • Die Vereinigung der Tierärzte von Málaga betreibt eine 24-Stunden Telefon-Hotline unter Tel. +34 630809923.
  • Im Paddock Paradise in Ronda erhalten geflüchtete Pferde ein vorübergehendes Zuhause,
    Tel. +34 628142255, paddockparadiseronda.com

Von Wolfgang Zöllner

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