Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás in Granada

Mirador de San Nicolás

Mirador de San Nicolás Granada
Mirador de San Nicolás Granada
Der Mirador de San Nicolás ist Pflicht bei einem Granada-Besuch
DW
Adresse:
Espaldas, s/n,
18009 Granada, Andalusien, Spanien
Provinz: Provinz Granada

Tickets & Touren

Der Mirador de San Nicolás ist der größte Anziehungspunkt im von der UNESCO geschützten Viertel Albaicín: Im Fokus gleich gegenüber thront die Alhambra und zeigt sich von ihrer besten Seite. Nicht weniger attraktiv ist die Kulisse der sich im Hintergrund erstreckenden Sierra Nevada - im Winter, Frühjahr und Herbst schneebedeckt.

Filtermomente

Der Ausblick, der sich dir von hier aus bietet, ist schlicht spektakulär. Er begegnet dir auf Schritt und Tritt in Granada und im Web und lacht dich von zahlreichen Postkarten und Kalendern an. Besonders nachmittags lohnt es sich, die Kamera zu zücken, denn dann steht die Sonne genau richtig und lässt den Maurenpalast in Rot- und Orangetönen schimmern.

Jubel, Trubel, Heiterkeit

Das hat sich natürlich herumgesprochen und so bist du hier selten allein. Touristen knipsen Beweismaterial für Daheimgebliebene und die Tage, die da noch kommen. Sie gruppieren sich zum Erinnerungsfoto und drücken Fotografierwilligen emsig ihr iPad in die Hand. Entspannter lässt es die Generation "wir sind dann mal unterwegs" angehen, die auf den Stufen der Kirche und dem Platz davor lagert. Man bewegt sich von einem schönen Ort zum nächsten oder ist womöglich aus Geldmangel hier erst mal gestrandet. Der Verkauf von Schmuck und Lederartikeln sichert ein Bett und was zu Essen.

Entdecke das historische Granada

Im Hintergrund des Mirador de San Nicolás erhebt sich die Kirche San Nicolás. In ihr kannst du derzeit die Renovierung eines historischen Gebäudes mitverfolgen. Rund um den Mirador breiten sich spinnwebartig Gassen, Treppen und kleine Plätzchen aus und verbinden Villen und ihre ummauerten Gärten. Der Albaicín gehört zu den interessantesten Vierteln Granadas - es hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Auch noch sehenswert: Die Iglesia de San Miguel, der Kloster Santa Isabel und die kleine Placeta Cristo Azucena. Zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants sind ideal für eine Pause vom Sightseeing.

Wie kommst du her

Busse fahren ab der Plaza Nueva - die Kleinbuslinien Nr. 31 und 32 bringen dich direkt zum Albaicín. Letztere fährt dich bis zur Alhambra. Die Verbindung mit Sacromonte hält die Linie Nr. 34 aufrecht. Busfahren ist in Spanien recht erschwinglich und kostet im Kurzstreckenbereich meist 1 Euro.

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Lage und Anfahrt: