UNESCO-Welterbe in Andalusien

Andalusien besitzt 7 Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler, die zum Welterbe der UNESCO zählen. Granada und Córdoba waren die ersten Orte, die aufgenommen wurden. Als Letztes wurden die Dolmenstätten von Antequera (2016) zum Weltkulturerbe erklärt.
UNESCO-Welterbe Andalusien
Die Alhambra in Granada ( Neirfy / Shutterstock.com )

Das Weltkulturerbe und Weltnaturerbe in Andalusien

Überblick über die 7 Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler in Andalusien.

Weltkulturerbe

Weltnaturerbe

Aktuelle Welterbekandidaten in Andalusien sind derzeit die Kathedrale von Jaén, das Kloster Santa María in La Rábida und die Kolumbus-Gedenkstätten in Huelva sowie die Olivenhain-Landschaften von Andalusien

Immaterielles Kulturerbe

Neben dem klassischen Weltkulturerbe und Weltnaturerbe schützt die UNESCO seit 2008 auch Traditionen und Volksbräuche aus der ganzen Welt. Speziell aus der andalusischen Kultur wurden bisher der Flamenco (2010) und das Festival der Patios (Fiesta de los patios) in Córdoba (2012) zum immateriellen Kulturerbe ernannt.

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