Die fünf reichsten Privatpersonen Andalusiens

Andalusiens Reiche verdanken ihre Vermögen dem Glücksspiel, der Landwirtschaft, der Biotechnologie und der Textilindustrie.

Einsam an der Spitze der spanischen Superreichen steht auch im Jahr 2020 natürlich Amancio Ortega aus La Coruña mit einem Privatvermögen von 57 Milliarden Euro aus seinem Textil-Konzern Inditex, zu dem unter anderem die Modekette Zara gehört. Der zweite Rang gebührt seiner Tochter Sandra Ortega Mera mit 5,6 Milliarden Euro.

Weit abgeschlagen findet man die fünf reichsten Andalusier:

Der Erstplazierte Manuel Lao Hernández hat seine 1,4 Milliarden Euro mit der Glücksspiel-Automatenfirma Cirsa erwirtschaftet. 2018 hat er Cirsa an die amerikanische Blackstone Gruppe verkauft.

Rafael Domínguez de Gor muss sich mit 500 Millionen mit dem zweiten Platz bescheiden. Ihm gehört das Kindermoden-Label Mayoral aus Málaga, das in über 100 Ländern vertreten ist.

Santiago Domecq Bohórquez verdankt seine 425 Millionen der Viehzucht.

Die Brüder Juan, Javier und Ivan López-Belmonte Encina sind mit je 300 Millionen Euro Anteilseigner an Laboratorios Farmacenticos Rovi SA, einem Labor der Pharmaforschung in Madrid. Diese Firma geriet in die Schlagzeilen durch ihre Zusammenarbeit mit der amerikanischen Biotechnologie-Firma Moderna zur Produktion eines Corona-Impfstoffes.

Silvia Mora-Figueroa Domecq besitzt Landgüter und Anteile an Coca Cola European Partners, dem größten unabhängigen Coca Cola Abfüller der Welt. Das hat ihr ein Vermögen von 250 Millionen Euro eingebracht.

Verfasst am 10. November 2020
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