Sonne und Meer – weshalb Gran Canaria das ganze Jahr über fasziniert

Ein ganzer Kontinent, zusammengefasst auf einer einzigen Insel
Die Küste Gran Canarias erstreckt sich über rund 236 Kilometer. Feinsandige Strandabschnitte, idyllische Badebuchten und schwarze Lavastrände schaffen ein einzigartiges landschaftliches Panorama. Zu den schönsten Badestränden zählen die Playa de las Canteras nahe der Inselhauptstadt Las Palmas sowie der von meterhohen Sanddünen umgebene Strand von Maspalomas.
In Strandnähe findest du komfortable Hotels, aus deren Zimmern du einen atemberaubenden Blick auf das tiefblaue Meer genießt. Viele Reisende bevorzugen Festpreise, da sie das Reisebudget schonen und dir einen besseren Überblick über die Ausgaben geben. Wenn du einen sorglosen Aufenthalt mit umfassendem Service suchst, findest du eine Auswahl der besten All-inclusive-Hotels bei Voyage Privé, bei denen neben der Unterkunft auch Mahlzeiten, Getränke und weitere Annehmlichkeiten im Preis enthalten sind.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Standort deiner Ferienunterkunft. Von einem Hotel in zentraler Lage erreichst du Sehenswürdigkeiten und Strände meist bequem zu Fuß. Allerdings musst du im Zentrum eines Urlaubsortes auch mit etwas Straßenlärm rechnen. Ruhig gelegene Ferienresorts befinden sich dagegen etwas abseits vom touristischen Trubel, dafür ist der Weg zum Strand meist etwas länger.
Traumstrände, Wassersport und historische Sehenswürdigkeiten
Gran Canaria ist für hervorragende Wassersportmöglichkeiten bekannt. Baden, Surfen und Segeln kannst du hier das ganze Jahr über. Vor allem die Sandstrände im Süden der Insel sind durch das gebirgige Hinterland gut vor kalten Nordwinden geschützt. Bei Schiffsausflügen hast du zudem die Chance, Delfine und Wale in freier Wildbahn zu beobachten.
Im Norden Gran Canarias erwartet dich mit Las Palmas eine lebendige Inselhauptstadt, die sich ideal für einen Ausflug eignet. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Festung Castillo de la Luz, die Santa-Ana-Kathedrale sowie das malerische Altstadtviertel Vegueta.
Überlieferungen zufolge ist Gran Canaria bereits seit dem 1. Jahrtausend v. Chr. bewohnt. Bei seiner ersten Forschungsexpedition soll dem mauretanischen König Juba II. eine große Anzahl wilder Hunde begegnet sein. Daher erhielt die Insel den Namen »Gran Canaria« – das lateinische Wort canis bedeutet Hund. Ein anderer Mythos besagt hingegen, dass die Canarii ein berberischer Volksstamm aus Marokko waren, der die Kanarischen Inseln besiedelte.
Höhlenwohnungen und Höhlenrestaurants mit leckerer Küche
Geheimnisvolle Zusammenhänge und Übersinnliches spielen in der Geschichte der Insel eine große Rolle. Wie auch in Andalusien ist der Aberglaube in Spanien weit verbreitet. Viele Inselbewohner leben noch heute in kleinen Bergdörfern.
Eines davon ist Artenara. In der höchstgelegenen Gemeinde Gran Canarias gibt es noch traditionelle Höhlenwohnungen, von denen einige bis heute bewohnt sind. Die alte Höhlenkultur wird dir im nahegelegenen Höhlenmuseum anschaulich nähergebracht. Außerdem kannst du in Artenara eine winzige Höhlenkapelle besichtigen, deren Altar und Kanzel direkt in den Fels gemeißelt wurden.
Ein echter Geheimtipp sind die urigen Höhlenrestaurants, die du nicht nur in Artenara, sondern auch an anderen Orten der Insel findest. Im Höhlenrestaurant in der von steilen Felsen umgebenen Guayadeque-Schlucht genießt du kanarische Spezialitäten in einem außergewöhnlichen und einzigartigen Ambiente.
Spanien Magazin

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