Die schönsten Reiseziele zum Spanisch lernen

Spanisch ist eine der beliebtesten Fremdsprachen der Deutschen. Die Sprache wird nicht nur in Spanien, sondern auch in vielen Ländern Latein- und Südamerikas gesprochen. Da ist es doch ideal, die Reisepläne nach Spanien mit dem Lernen der Sprache zu verbinden.
Reiseziele Spanisch lernen
Spanisch lernen in den zahlreichen Wein-Bars in den Städten Andalusiens ( Life-OF-Pix / Pixabay (Public Domain) )

Spanisch ist eine der weltweit meist gesprochenen Sprachen

In 21 Ländern der Welt ist spanisch die offizielle Amtssprache und wird von mehr als 400 Millionen Menschen gesprochen. Damit ist Spanisch neben Englisch, Chinesisch und Hindi die weltweit am häufigsten gesprochene Sprache. Da lohnt es sich besonders, die Reise nach Spanien mit dem Lernen der Sprache zu kombinieren. Doch auch in Ländern Süd- und Lateinamerikas wie Costa Rica, Mexico und Chile lässt es sich hervorragend Spanisch lernen.

Spanisch ist auch eine sehr lebendige Sprache, die besonders von der richtigen Intonation und dem Sprachfluss lebt. Gerade diese Dinge lassen sich in einem Sprachkurs in Deutschland schlecht lernen. Es macht Sinn, sich einen Grundwortschatz in einem Kurs aufzubauen, doch den richtigen Bezug zur Sprache findet man in der Anwendung.

An diesen Orten in Andalusien lässt es sich prima Spanisch lernen:

In den Bars von Sevilla
Sevilla ist mit knapp 700.000 Einwohnern die größte Stadt Andalusiens und besticht durch ein reichhaltiges kulturelles Leben. Die Stadt hat viele weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie den Königspalast Alcázar und den Plaza de España. Besonders zu den großen Festen Semana Santa und Feria de Abril findet sich ein großes Publikum aus dem In- und Ausland, mit dem man schnell ins Gespräch kommen kann und bei einem Wein in den zahlreichen Bars und Restaurants der Stadt sein Spanisch aufbessern kann.

An der Strandpromenade von Chiclana de la Frontera
Auch wenn man eine Sprache lernen möchte, sollte das Urlaubsgefühl nicht zu kurz kommen. Chiclana de la Frontera wird bei Touristen immer beliebter, doch hat es seinen traditionellen Charme bewahren können. Neben dem Tourismus sind der Weinanbau und der Fischfang die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt. Am besten ist es sich vom treiben des Städtchens mit sich ziehen zu lassen, den Strand zu genießen und das Gespräch mit den Einheimischen zu suchen.

Beim Wellness-Urlaub in Marbella
Der elegante Badeort an der Costa del Sol wartet mit Yachthäfen, prachtvollen Villen und einer wunderschönen Altstadt auf. Die Stadt ist bekannt für seine vielen Wellness-Oasen und Sterne-Restaurants. Doch auch für kulturell Interessierte finden nach Luxus und Entspannung ausreichend Möglichkeiten, um sich an der Sprache und den Traditionen der Stadt zu bereichern. Besonders auf der Flaniermeile Avenida del Mar findet das Leben der Stadt statt. Hier kann man von Anwohnern erfahren, dass Salvador Dalí die acht surrealen Bronze-Statuen auf der Straße aufgestellt hat.

Beim Kiten in Tarifa
Tarifa ist der südlichste Ort des europäischen Festlands und bietet Kitesurfern ideale Bedingungen. Wunderschöne Sandstrände und stetig wehender Levante-Wind lassen die Herzen von Surfern höherschlagen. Die Strände sind naturbelassen und überwiegend unbebaut. Nach dem Sport gibt es zahlreiche tolle Tapasbars, in denen man sich zusammen mit den Bewohnern der Stadt über den Wind und die Wellen unterhalten kann.

Egal wie gut oder wie schlecht die eigenen Spanischkenntnisse sind, die man mit in den Urlaub bringt, ist es wichtig, sich ein Herz zu fassen und die Menschen anzusprechen. Besonders die Spanier sind ein herzliches und offenes Volk, die das Gespräch mit den Reisenden begrüßen und stolz von ihren Traditionen berichten.

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