UN-Klimakonferenz in Madrid: Greta in Not

Wegen der anhaltenden Gewaltdemonstrationen in Chiles Hauptstadt Santiago, sah sich die chilenische Regierung gezwungen, den Weltklimagipfel abzusagen, der vom 2. bis 13. Dezember in Santiago de Chile stattfinden sollte. Der Klimagipfel wurde daraufhin kurzfristig nach Madrid verlegt. Dort werden 25.000 Teilnehmer erwartet. Das Klima-Event wird Spanien 90 Millionen Euro kosten.

Die Umlegung des Gipfels von Chile nach Spanien hat die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg auf dem falschen Fuß erwischt. Nach einer Vortragstour durch die USA befindet sie sich gerade in Los Angeles. Von dort wollte sie auf dem Landweg nach Chile reisen.

Nun fragt sie sich, wie sie innerhalb von drei Wochen von L.A. nach Madrid gelangen soll, ohne dafür ein Flugzeug zu benutzen. Die spanische Regierung hat bereits ihre Hilfe angeboten, weil sie natürlich scharf darauf ist, dass Greta auf dem Gipfel in Madrid auftritt. Auf welchem Weg die spanische Regierung Greta über den großen Teich bringen will, ist nicht bekannt.

Ein konkretes Angebot hat bereits die in Gibraltar erscheinende englischsprachige Olive Press unterbreitet. Sie hat versprochen, Greta von jedem iberischen Hafen, in dem sie anlandet, mit einem Elektroauto nach Madrid zu bringen. Weitere Ideen, wie Greta den Atlantik überqueren kann, nimmt die Olive Press gerne entgegen unter newsdesk@theolivepress.es.

Verfasst am 13. November 2019
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