Cuevas del Almanzora

Cuevas del Almanzora liegt ganz im Osten der Provinz Almería. Die Gemeinde besitzt 15 Kilometer Sandstrände, die noch in ihrer natürlichen Schönheit erstrahlen.
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Cuevas del Almanzora an der Costa de Almería

Zu den ältesten Städten in der Provinz Almería zählt Cuevas del Almanzora. Die Kleinstadt mit knapp 14.000 Einwohnern liegt in einem Tal am Fluss Almanzora. Die Entfernung nach Almería beträgt etwa einhundert Kilometer, die Autofahrt dauert ungefähr eine Stunde.

Den Namen erhielt der Ort von den vielen Höhlen, die sich in den Bergen der Umgebung befinden. Prähistorische Siedlungen wurden entdeckt, bereits um 1900 vor Christus wurden die Höhlen bewohnt. Bekannt wurde Cuevas del Almanzora im 19. Jahrhundert als Silber in den Sierra Almagrera Bergen entdeckt wurde, viele Goldsucher und Minenbesitzer zogen nach Cuevas del Almanzora.

Der ehemalige Wohlstand des Ortes ist an den eleganten Häusern der Minenbesitzer, den breiten Straßen, Statuen und Kirchen erkennbar. Zu sehen sind die großbürgerlichen Häuser mit der beeindruckenden Architektur in der Nähe des Platzes “Plaza de la Constitución” sowie des Rathauses. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört das "Castillo de Cuevas de Almanzora", die Burg wurde im gotischen Stil im 16. Jahrhundert errichtet, erweitert wurde der Bau um 1770 im neoklassischen Stil. Die Kirche de la Encarnacíon entstand im 18. Jahrhundert im Barockstil, ebenso wurde das Kloster San Antonio aus dem Jahr 1651 im Stil des Barocks erbaut.

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